B96 in der Fahrschule Michael Ludwig – 40476 Düsseldorf

wir bieten B96 (Fahrerschulung) in einem Tageskurs  für maximal 4 Teilnehmer wie folgt an

 Grundbetrag
 2,5 Stunden (150 Minuten) Theorie
 3,5 Stunden (210 Minuten) praktische Übungen
 1 Stunde (60 Minuten) fahrpraktische Übungen

100,-€  
120,-€  
220,-€  
55,-€  

 Voraussichtiliche Dauer & Gesamtkosten bei 7 Stunden (420 Minuten)

495,-€  

K E I N E  P R Ü F U N G  E R F O R D E R L I C H !

Sie bekommen nach erfolgreicher Teilnahme eine Teilnahmebescheinigung von uns und gehen damit
zum zuständigen Straßenverkehrsamt und lassen sich die Ziffer 96 in Ihren Führerschein eintragen.

1. Allgemeines
Voraussetzung für die Erteilung der Fahrerlaubnis mit der Schlüsselzahl 96 ist die erfolgreiche Teilnahme an einer Fahrerschulung von mindestens 7 Stunden nach Anhang V der Richtlinie 2006/126/EG. (http://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/) Ziel der Fahrerschulung ist die Befähigung zum sicheren, verantwortungsvollen und umweltbewussten Führen einer entsprechenden Fahrzeugkombination.

2. Qualifikation für die Durchführung von Fahrerschulungen
Die Fahrerschulung hat in einer Fahrschule zu erfolgen, deren Inhaber im Besitz einer Fahrschulerlaubnis der Klasse BE nach § 10 Abs. 2 des Fahrlehrergesetztes ist. Ein Fahrlehrer ist zur Fahrerschulung berechtigt, wenn er die Fahrlehrerlaubnis der Klasse BE nach § 1 des Fahrlehrergesetzes besitzt.

3. Schulungsstoff
Gegenstand der Schulung sind die Kenntnisse, Fähigkeiten und Verhaltensweisen nach Anhang II Nummern 2 u. 7 und Anhang V der Richtlinie 2006/126/EG

PRAXIS

3.2 Praktischer Übungsstoff
Auf die Übungen nach Anhang V der
Richtlinie 2006/126/125/EG entfallen mindestens 3,5 Stunden, die sowohl außerhalb des öffentlichen Straßenraumes als auch auf öffentlichen Straßen durchgeführt werden können. Die Schulung darf in einer Gruppe durchgeführt werden, wobei eine Gruppe nicht mehr als 8 Teilnehmer haben darf und für bis zu 4 Teilnehmer für die gesamte Dauer der praktischen Übungen ein Schulungsfahrzeug zur Verfügung stehen muss. Die Schulung in einer Gruppe darf nicht auf öffentlichen Straßen durchgeführt werden.

Die Übungen setzen sich wie folgt zusammen:

3.2.1 Beschleunigen

3.2.2 Verzögern

3.2.3 Wenden

3.2.4 Bremsen

3.2.5 Anhalteweg

3.2.6 Spurwechsel

3.2.7 Bremsen und Ausweichen

3.2.8 Deutliches Verringern der Geschwindigkeit bei vorhersehbarem Seitenwind an Brücken, Waldschneisen und beim Überholen von Lkw

3.2.9 Ankuppeln und Abkuppeln

3.2.10 Einparken

3.3 Fahrpraktische Übungen

Auf die Fahrpraktischen Übungen entfallen auf jeden Teilnehmer mindestens 1 Stunde. Dabei sind auf öffentlichen Straßen die Fähigkeiten und Verhaltensweisen nach den folgenden Sachgebieten des Anhangs II Nummer 7 der Richtlinie 2006/126/EG unter Beweis zu stellen:

3.3.1 Vorbereitung und Kontrolle der eingesetzten Fahrzeugkombination auf Verkehrs- und Betriebssicherheit

3.3.2 Spezielle Fahrübungen, die für die Straßenverkehrssicherheit der unter Nummer 1 genannten Fahrzeugkombinationen von Bedeutung sind, wie rückwärts eine Kurve entlang fahren

3.3.3 Verhaltensweisen im Verkehr, wie anfahren, auf geraden Straßen fahren, fahren in Kurven, an Kreuzungen und Einmündungen heranfahren und sie überqueren, Richtung wechseln einschließlich nach rechts und links abbiegen oder die Fahrbahn wechseln, Auffahrt auf oder Ausfahrt von Autobahnen oder ähnlichen Straßen, überholen oder vorbeifahren, spezielle Teile der Straße wie Kreisverkehr, Eisenbahnübergänge, Straßenbahn- und Bushaltestellen, Fußgängerüberwege, lange Steigungen oder beim verlassen des Fahrzeugs die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen treffen.

4. Schulungsfahrzeuge
Als Schulungsfahrzeug ist eine Fahrzeugkombination bestehend aus einem Kraftfahrzeug der Klasse B mit einem Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 750 kg, deren Gesamtmasse über der zulässigen Gesamtmasse der Fahrzeugkombination von 3500 kg liegt und mit

a) einer Länge der Fahrzeugkombination von mindestens 7,5 m

b) einem Aufbau des Anhängers kastenförmig oder damit vergleichbar mindestens 1,20m Breite und 1,5 m Höhe und

c) einer Sicht nach hinten nur über Außenspiegel

zu verwenden

Schulungsfahrzeuge müssen mit akustisch oder optisch kontrollierbaren Einrichtungen zur Betätigung der Pedale (Doppelbedienungseinrichtungen) ausgerüstet sein. Die Fahrzeugkombination darf nicht der Klasse B zuzuordnen sein. Sie dürfen ein Schild mit der Aufschrift "Fahrschule" entsprechend $5 abs. 4 der Durchführungsverordnung zum Fahrlehrergesetz führen.

5. Schulungsstrecke für die fahrpraktischen Übungen

Etwa die Hälfte der Fahrzeit der fahrpraktischen Übung nach Nummer 3,3 soll für die Fahrtstrecken außerhalb geschlossener Ortschaften, möglichst auch unter Einschluss der Autobahnen oder Kraftfahrtstraßen mit Fahrbahnen für eine Richtung, die durch Mittelstreifen oder sonstige bauliche Einrichtungen getrennt sind und mindestens zwei Fahrstreifen je Richtung haben, verwendet werden.

6. Abschluss der Schulung
Für die erfolgreiche Teilnahme and er Fahrerschulung hat der Teilnehmer während der fahrpraktischen Übungen nach Nummer 3.3 seine Fähigkeiten und Verhaltensweisen nach Anlage 7a unter Beweis zu stellen. Nach Abschluss der Fahrerschulung hat der Inhaber der Fahrschule oder der verantwortliche Leiter dem Teilnehmer eine Bescheinigung nach Nummer 7 über die erfolgreiche Teilnahme auszustellen.

THEORIE

3.1 Theoretischer Schuluungsstoff
Der Umfang der theoretischen Schulung umfasst mindestens 2,5 Stunden. Der theoretische Schulungsstoff umfasst Kenntnisse in den folgenden Sachgebieten der Anlage II Nummer 2 und des Anhangs V der Richtlinie 2006/126/EG:

3.1.1 Straßenverkehrsvorschriften

3.1.2 Fahrzeugführer

3.1.3 Straße

3.1.4 Andere Verkehrsteilnehmer

3.1.5 Allgemeine Vorschriften und Verschiedenes

3.1.6 Vorsichtsmaßnahmen beim Verlassen des Fahrzeugs

3.1.7 Mechanische Zusammenhänge, die für die Straßenverkehrssicherheit von Bedeutung sind

3.1.8 Sicherheitsausrüstung der Fahrzeuge

3.1.9 Regeldn für die umweltfreundliche Benutzung des Fahrzeugs

3.1.10 Fahrzeugdynamik

3.1.11 Sicherheitskriterien

3.1.12 Zugfahrzeug und Anhänger (Kupplungsmechanismus)

3.1.13 Richtiges Beladen

3.1.14 Sicherheitszubehör

B96

In 7 Stunden also an einem Tag möglich!

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maximale zul. ges. Gewicht der
Z U G K O M B I N A T I O N
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   4250 KG

Keine Prüfung!
Keine TÜV Gebühren!
Gruppenkurs bis zu 5 Teilnehmer

BE

Erweiterung der Klasse B

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maximale zul. ges. Gewicht der
Z U G K O M B I N A T I O N
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   7000 KG

- unbestimmte Anzahl Übungsstunden

- 3 Überlandfahrten
- 1 Autobahnfahrt    
- 1 Dunkelfahrt         

TÜV Prüfung!
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